Mallorca Immobilien NEWS TICKER – aktuelle Markt-Infos!

Immobilien-Boom - die Schweden kommen!

Liebste Location für Immobilienkäufe durch Schweden, scheint die Innenstadt und Altstadt von Palma zu sein. Wie die Deutschen, sind die Schweden bereits seit Anfang an auf der spanischen Insel Mallorca – seit den 50er Jahren – interessiert.

Seit 2013 sollen sich die Investitionen in Haus- und Wohnungseigentum auf Mallorca verdoppelt haben. Für einen Zweitwohnsitz geben die Schweden rund 350.ooo Euro auf Mallorca aus, beliebt sind Immobilien um die 70 Quadratmeter an der Bucht von Palma.
Diese Nachfrage spiegelt sich auch wider im Ausbau an Immobilienbüros in schwedischer Sprache, welche von 3 auf aktuell 13 anstieg. Mittlerweile solle rund 11.000 Residenten gezählt werden!

 

Vererben oder verschenken - drohen hier Steuerfallen?

 

Grundsätzlich gibt es 2 Arten an Erblassern. Zum einen wollen Menschen schon zu Lebzeiten alles Relevante geregelt haben, was man vorweggenommene Erbfolge nennt oder Schenkung unter Lebenden. Zum anderen diejenigen, die bis zu ihrem Ableben das Vermögen behalten wollen.

Dabei bezieht die eigene und individuelle Entscheidung folgende Punkte mit ein: Familiensituation oder Freundessituation, aber auch steuerliche und rechtliche Aspekte.

In dem verlinkten Artikel können Sie sich weitere Informationen holen zu:– EU-ErbVO und maßgebliches Erbrecht

– Vorweggenommene Erbschaft – Schenkung zu Lebzeiten
– Immobilienschenkungen insbesondere in Spanien
– Steuersituation bei Vererbung von Spanienimmobilien
– Grenzüberschreitende Schenkungen

Tappen Sie nicht aus Unwissenheit in mögliche Steuer-Fallen!

 

Polizei kann härter durchgreifen - Hausbesetzung auf Mallorca

 

Oft mussten bislang bei einer Hausbesetzungen in Spanien die Eigentümer recht hilflos zusehen, weil Gerichtsbeschlüsse meist Monate dauerten und die Polizei vorher keinerlei Handhabe gegen Besetzer hatten.
Da dies in letzter Zeit mehrfach auftrat und deshalb auch für unliebsame Schlagzeilen sorgte, sah sich die Regierung genötigt schnell zu handeln. Nun wurden ab Juni geltende Gesetze beschlossen und hier können Sie nachlesen, was genau geplant wird!

Nach Hausbesetzung: Regierung beschliesst eilig ein neues Gesetz

Die Hausbesetzung eines Hamburger Steuerberaters, der sich seine Immobilie auf Mallorca über Umwege wieder zurück eroberte und seine Darlegung von Missständen in der spanischen Gesetzgebung, welche medienwirksam geschildert wurden, haben grosse Kreise gezogen und für lang anhaltendes Interesse gesorgt. So sah sich die Zentralregierung in Madrid doch genötigt, schneller Abhilfe mittels eines Schnellverfahrens zu schaffen.

Da sieht man, dass der Immobilienmarkt in Spanien eine wichtige Rolle spielt – ausländische Käufer zu einer ernst zu nehmenden Grösse gehören. Immerhin werden 13% der Immobilien in Spanien an Ausländer verkauft!

Lesen Sie die genaueren Entwicklungen und Entscheidungen hier direkt auf dem verlinkten FOCUS Artikel!

Karte der erlaubten Zonen für Ferienvermietungen

 

Teile der Insel sind frei gegeben, teils auch nur unter enormen Auflagen, … vor wenigen Tagen hat der Inselrat erst diese Regelungen veröffentlicht und abgesegnet.

Manche Orte haben nur Erlaubnis zur Vermietung von max. 60 Tagen, pro Jahr, an Urlauber! Einige Regionen wurden als touristisch bereits gesättigt bezeichnet und unterliegen deshalb strengeren Regelungen.

Unterschieden werden sieben Kategorien von Gebieten:

– geschützte Gebiete
– ländlicher Raum
– touristisch saturierte Orte im Inselinnern
– touristisch nicht saturierte Orte im Inselinnern
– touristisch saturierte Küstenorte
– touristisch nicht saturierte Küstengebiete
– ausgeschlossene Gebiete

Als gesättigt werden folgende Orte beispielsweise eingestuft, wobei zwischen Lage am Meer und Lage im Inselinneren unterschieden wird: der zu Llucmajor gehörende Teil der Playa de PalmaPegueraSanta Ponça und Palmanova-Magaluf. Im Inselinneren sind weitere Regionen aufgeführt, welche Sie gerne HIER auf der Ursprungsquelle nachsehen können.

Dort ist auch eine Übersichtskarte verfügbar! Manches Mal entscheiden Strassenzüge über die Erteilung einer Erlaubnis oder eben nicht.

Wer in den saturierten Gebieten bereits eine Lizenz hat, genießt Bestandsschutz – das gilt auch für alle bis 31. Juli 2017 eingereichten Erklärungen zur Ferienvermietung von Einfamilienhäusern (Declaración responsable de inicio de la actividad, DRIAT).

Wer noch keine Lizenz inne hat, muss das Ende des derzeit geltenden Moratoriums abwarten, um sich die Ferienvermietung nach den neuen Regeln genehmigen zu lassen.

Dem Mega-Park droht der Abriss - Aufwertung der Playa

 

Der Mega-Park ist seit Jahren aus verschiedensten TV-Sendungen bekannt und gilt als Mekka des Sauftourismus am “Ballermann”.

Hotelketten haben bereits ihr Interesse am Kauf angemeldet. Seit dem Jahre 2000 stand der Mega-Park anstelle eines Hotels. Das Areal ist auch für den Hotel-Bau ausgezeichnet und registriert. Demnach könnte es ganz schnell gehen. In Aussicht wurde ggf. die Errichtung eines Hotels samt Luxus-Beach-Club genannt.

Die Zeitung Ultima Hora berichtete. Wer weis, wie lange die diesjährige Saison also für den Mega-Park geht? Die Stadt Palma überprüft aktuell die vergebenen Lizenzen.

Es könnte sein, dass in der Vergangenheit nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sei und man deshalb kurzfristig den Mega-Park schließe.

Das könnte dann das Aus bedeuten für den bekannten Sauftourismus. Demnach würden die gesamte Umgebung und darin befindliche Immobilien einen enormen Preisanstieg verzeichnen. Ferienvermietung sowie Wohnungen könnten sich als echte Investitionschancen mehr als rechnen!

Das Image der gesamten Playa de Palma wäre schlagartig aufgebessert, so ist zu hören.

Wir belegen Ihnen die besten Investitionsgelegenheiten, beraten Sie natürlich umfänglich! Vereinbaren Sie unverbindlich einen Beratungstermin oder eine Besichtigung und überzeugen Sie sich selbst – einfach auf die Nummer klicken: Mobil +49 152 55306663

Nun auch TripAdvisor mit 300.000 Euro Geldbuße belegt

Die Portale für Vermietungen werden von den Balearen mit Strafen belegt, weil sie sich nach länger gewährten Fristen immer noch nicht an die Regelungen gehalten haben.

Internetplattformen haben bisher kaum bis gar nicht darauf geachtet, ob eingestellte Immobilien auch über die benötigten Lizenzen zur Vermietung verfügten. Das balearische Tourismusministerium geht nun sehr deutlich dagegen vor. Illegale Ferienvermietungen wird es somit mehr und mehr an den Kragen gehen.

In den letzten Jahren wurden die Grenzen des Erlaubten immer weiter überschritten und führten zum Wohnungsmangel auf den Inseln, unter dem natürlich auch die Einheimischen zu leiden hatten, da es keinen adäquaten Wohnraum mehr gab.

Ferienwohnungen blockieren massig Wohnraum und werden eben nur geringfügig genutzt, sorgen für Aufregungen, weil häufig durch Urlauber mehr Lärm und Durchgangsverkehr in normal reinen Wohnhäusern entsteht.

Somit sollte man beim Wunsch eines Kaufs einer Mallorca Immobilie zur Ferienvermietung unbedingt darauf achten, dass diese bereits die Lizenzierung und Registrierungsnummer belegen kann.

Ansonsten wird es sehr wahrscheinlich für einige Monate oder gar Jahre kaum Aussichten auf die Zuteilung einer solchen Lizenz geben. Zumindest kann man nicht garantiert damit rechnen, denn wie es mit Gesetzen so ist, wird meist sofort sehr sehr streng gehandelt und keinerlei Grauzone zugelassen. Die aufgerufenen Strafen treffen empfindlich!

Das Gesetz zur Ferienvermietung schreibt vor, dass entsprechende Immobilien, die online angeboten werden, ihre offizielle Registrierungsnummer anzugeben haben.

Ferienapartments in Mehrfamilienhäusern dürfen bisher überhaupt nicht an Urlauber vermietet werden. Auch die Online-Plattformen, die solche Wohnungen dennoch anbieten, müssen nun mit empfindlichen Strafen rechnen.

Viele Webseiten für Ferienvermietungen hätten sich auch schon darauf eingestellt und ihre Angebote dem Gesetz angepasst – nun ist es daran auch zu kontrollieren, dass gesetzkonforme Anbieter nicht einen Wettbewerbsnachteil erleiden müssen gegenüber Anbietern, die es nicht so genau nehmen mit ihren Pflichten!

Im Februar erließ die Regierung der Balearen bereits eine Geldbuße gegen den Anbieter Airbnb. Die Widerspruchsfrist läuft aktuell gerade ab, bisher habe sich das Unternehmen jedoch noch nicht dazu geäußert. Der Streit wird weiter gehen!

Wir belegen Ihnen die bereits erteilten Lizenzen oder beraten Sie natürlich, wie Sie sie bei den Behörden einreichen können! Vereinbaren Sie unverbindlich einen Beratungstermin oder eine Besichtigung und überzeugen Sie sich selbst – einfach auf die Nummer klicken: Mobil +49 152 55306663

Mallorca Immobilien erreichen Mieten auf historischem Höchststand

 

 

Wer die Durchschnittswerte der Mieten auf Mallorca und den gesamten Balearen historisch betrachtet, der sieht sie auf einem historischen Hoch angelangt. Ende 2017 wurden aktuelle Zahlen erhoben und diese zeigen auch das gefühlte Bild eindeutig.

In 2007 war zum letzten Mal ein solcher Peak – öffentlich einsehbar vom Wirtschaftsministerium – gemessen worden und selbst dieser wurde nun überschritten. In 2007 war der damalige Immobilien Boom dafür ausschlaggebend, bevor dann 2008 der Wirtschaftscrash Einzug hielt.

Bei durchschnittlichen Kosten pro Quadratmeter von 9,70 Euro, beläuft sich somit eine durchschnittliche Wohnungsmiete in Palma auf 900-1.200 Euro/Monat.
Dabei sind besondere Bereiche, wie bspw. die Altstadt, ausgenommen, in denen weit höhere Preise vorherrschen!

Die stückweise regulierenden Vermietungsverbote und modifizierte Tourismusgesetze haben kaum bis gar nicht gewirkt bis dato. Die Preise entsprechen der einer Immobilien-Blase.

Einheimische haben immer weniger Möglichkeiten, eine Wohnung zu finden, da der Vermietungsmarkt sich auf zahlungskräftige ausländische Mieter ausgerichtet hatte. Im spanischen Durchschnitt nämlich liegen die Mieten auf den Balearen bei gut 17% unter dem Mittelwert aus 2007.

Der Markt besteht aus Angebot und Nachfrage. Somit ist eigentlich keinem wirklich ein Strick draus zu drehen – weder kann man von gierigen Vermietern, noch von Schuld der zahlenden Mieter reden. Wo sich noch “Topf und Deckel” finden, dort steht der Marktpreis.

Manche Mietkosten, aber auch Verkaufspreise, kann man allerdings kaum noch verstehen und hier sehen wir uns als Berater und Dienstleister auch selber in der Pflicht gegenüber unseren Kunden – ob das nun suchende Investoren sind oder die Verkäufer und Vermieter.

Wir sehen uns fast täglich in der Zwickmühle auch in Bezug auf Mitbewerber. Wir sind gewilltfür beide Parteien einen fairen Marktpreis zu verhandeln/vermitteln.
Immer wieder können wir leider beobachten, dass Mitbewerber einen höheren Objektpreis an ihre Interessenten durchreichen. Somit erhöht sich für den Verkäufer und den Mitbewerber ggf. etwas der Gewinn.

Bei uns steht der Kunde, also Sie im Vordergrund! Wir stehen für gerechte Preise und faire Beratung, getreu dem Motto: „Weniger ist mehr!“.
So konnten wir unseren Kundenstamm stark ausbauen – beide Parteien, unsere Käufer sowie Verkäufer kommen nämlich gerne wieder zu uns zurück – mit weiteren Objekten und Suchaufträgen.

Ehrlichkeit ohne Preis-Zocken zahlt sich mittel- und langfristig immer aus!

Stellen Sie uns auf die Probe – noch heute! Vereinbaren Sie unverbindlich einen Besichtigungstermin und überzeugen Sie sich selbst – einfach auf die Nummer klicken: Mobil +49 152 55306663

 

Anzahl der 4 und 5 Sterne-Hotels verdoppelt - Qualität steigt weiter an

 

 

 

Dies ist ein weiterer Indikator für das Anheben der Qualität aller Bauten sowie der Lebensqualität an der Playa de Palma. Die Renovierungsarbeiten an der Playa sowie in Magaluf zeigen den Trend auf und sind Anzeichen für weiter steigende Preise. Also wer Investieren möchte, dies sind Hot Spots dafür!

Nachdem einige Jahre die Qualität stagnierte und auch durch den riesigen Andrang auf Mallorca Urlaub zu machen, eher die ganzen Investitionen und Planungen darauf verwendet wurden, den Andrang zu meistern, geht nun wieder der Blick weiter in die Zukunft.

Mallorca war eine Insel der Qualität und soll es nun noch mehr werden. Alle Planungen sind nun dabei, in die Tat umgesetzt zu werden. Die aktuellen Tourismuszahlen bestätigen dies eindrücklich!

Ganze 412 4-Sterne-Anlagen sowie 53 Fünf-Sterne-Hotels sind auf Mallorca vorhanden. Gegenüber alter Zahlen aus dem Jahre 2007, belegt dies eine Verdoppelung der Unterkünfte in diesem Segment.

Die Winterzeit wurde also nachweislich immer für das Aufstocken der Kontingente sowie die qualitative Anhebung des Angebots verwendet. Knapp 200 Millionen Euro wurden für touristische Bauarbeiten alleine im letzten Jahr bereitgestellt.

Mallorca arbeitet also deutlich am Standard sowie an zukünftigen Potenzialen – Ihre Investition ist somit gut angelegt!

Impulse für die Vermietung von Ferienimmobilien auch in Palma

 

Um eine vernünftige Regelung zu finden, nahmen sich Ende vergangenen Jahres Mitglieder der Opposition auf Mallorca des Problems an, um doch Vermietungen von Ferienwohnungen auch im Bereich der Inselhauptstadt Palma zu ermöglichen.

Anders als das Rathaus, das sich bereits im Vorfeld für ein grundsätzliches Verbot der touristischen Ferienvermietung in Mehrfamilienhäusern im gesamten Stadtgebiet von Palma ausgesprochen hatte, wird nun eine Zulassung mit Augenmaß angestrebt.

Dabei geht es um die hohe Qualität der Objekte und die Integration in das urbane Umfeld ihrer Viertel.

Pauschale Verbote wurden zunächst verkündet, aber es soll gegen gesteuert werden!

Hier ein weiterführender Artikel dazu!

 

Studie und Übersichtskarte - Immobilienmarkt für Schnäppchenjäger nahezu geschlossen

 

 

Neueste Ergebnisse und Marktbeobachtungen ergeben ein klares Bild. Die Zeiten für Schnäppchen sind auf den Balearen, insbesondere auf Mallorca, bald vorbei. Nach Jahren der immer ansteigenden Nachfrage nach Ferienimmobilien, welche die Preise unaufhörlich steigen liessen, sollte bald der Zenit erreicht sein.

Inselweit wurden demnach im letzten Jahr alleine die Preise um rund 12 Prozent durchschnittlich angehoben. Besondere Bereiche der Insel stiegen gar um 36% an, auf rund 6.632 € pro Quadratmeter.

In der Hauptstadt Palma erreichte der Durchschnittspreis der angebotenen Immobilien pro Quadratmeter einen Preis zwischen 4.171 – 7.017 Euro – von mittlerer bis luxuriöser Ausstattung.

Als stabiler Immobilienmarkt habe sich der Südwesten der Insel Mallorca wieder einmal bewiesen. Hier befindet sich jede Dritte der zum Verkauf angebotenen Mallorca Immobilien. Einen grossen Auftrieb erhielt die Inselmitte mit mehr als 10% Zuwachs an zum Verkauf stehenden Immobilien.

Der Süden galt bis dieses Jahr immer als das günstigste Gebiet auf der Insel – ab 2018 wird wohl die Inselmitte diesen Platz einnehmen. Hier ist der durchschnittliche Quadratmeter für etw 3.337 Euro zu bekommen, der Süden erzielte einen Durchschnittspreis von 3.610 Euro/qm.

Ein Insider-Hinweis: Ein vorhandener Meerblick schlägt mit etw 43% Preisaufschlag zu Buche! Dieser Durchschnittswert lag noch vor wenigen Jahren bei rund 23%. Also aufgepasst – wer eine Immobilie mit Meerblick im Südwesten der Insel sucht, der kann schon mal mit einer vergleichsweise rund doppelten Summe rechnen, im Vergleich zu einer ansonsten gleichwertigen Immobilie ohne diesen Meerblick.

Hier finden Sie den Original-Artikel sowie eine Regionen-Karte samt Angaben der Preisanstiege für Ferienimmobilien auf Mallorca.

 

EU Recht zu Diesel-Gesetzen sollen auch auf Mallorca gelten

Das balearische Verkehrsministerium hat an diversen Veranstaltungen der EU-Parlamentarier teilgenommen und plant deshalb auch nach Prüfung der dort vorgestellten Pläne zur Regulierung von Diesel-Fahrzeugen eine Umsetzung der zu verabschiedenden Gesetze innerhalb der EU.

Somit wurde bekannt, dass die Balearen ebenso planen, Diesel-PKW ab 2015 auf den Inseln praktisch zu verbieten. Dies hat dann zur Folge, dass Diesel-Autos nicht mehr auf die Balearen gebracht werden dürfen und keine Diesel-Neuwagen mehr zugelassen werden.

Bestehende Zulassungen sollen allerdings weiter Gültigkeit haben. Selbiges Schicksal sollen auch Benziner Fahrzeuge dann ab 2035 vor sich haben. Hoffnung wird gelegt auf die Planung, dann ab 2050 ausschliesslich Elektrofahrzeuge auf den Strassen der Balearen vorzufinden.

Ferienvermietungen über Airbnb - Mallorca erlässt saftige Geldbusse in Höhe von 300.000 €

Lange haben sie es geprüft, nun endlich hat das Touristikministerium reagiert. Man habe “schwerwiegende Verstösse” festgestellt, so das Ministerium. Angebotene Ferienwohnungen seien unrechtmässig vertrieben worden.

Es handle sich um schwere Vergehen gegen das balearische Tourismusgesetz, so heisst es in einer heutigen Pressemitteilung – 19. Februar 2018.

Das Tourismusministerium der Balearen macht nun ernst

Der Vorwurf: Airbnb vertreibe Ferienwohnungen, welche die notwendigen Registriernummer nicht besässen und somit auch nicht zugelassen wären zur Ferienvermietung.

Bei weiteren Verstössen, könne die Geldstrafe auch ohne weiteres auf ganze 400.000 Euro angehoben werden, so das Ministerium.

Airbnb will die Strafe natürlich nicht akzeptieren!

Rechtsmittel sollen eingelegt werden gegen die Geldstrafe. Das Unternehmen verwies zudem auf die Wichtigkeit der Ferienvermietung als wichtige Einnahmequelle für Mallorca. Ebenso sei noch keine offizielle Mitteilung von der Landesregierung dazu eingegangen.

Mehrfach waren schon Warnungen seitens des Touristikministeriums ausgegeben worden

Bereits am 16. August 2017 seien Hinweise auf das geänderte Regelwerk übermittelt sowie Hinweise auf bestehende Verstösse gegeben worden. Zudem sei ein weiterer Mahnbrief am 27. Dezember 2017 zugestellt worden.

Die Verstöße auf der Website seien aber weiterhin noch belegt – mindestens 20 illegale Angebote seien ausgewiesen.

Das neue Regelwerk war 2017 im Sommer verabschiedet worden und in Kraft getreten. Prinzipiell geht es dabei um Zulassungen von Apartment zu Ferienvermietungen, des Weiteren aber auch um Inspektionen von Ferienwohnungen sowie eine Verschärfung der zu erbringenden Auflagen.

Eine Regelung für gewisse Zonen möglicher Vermietungsmöglichkeiten ist in Vorbereitung. Diese ausgewiesenen Zonen belegen dann auch die Art sowie den Umfang möglicher Ferienwohnungen samt Lizenz-Vergabe.

Aktuell ist die Ausgabe solcher Lizenzen komplett ausgesetzt. Bestehende Lizenzen werden vorerst zu prüfen sein, bevor es gegen Mitte des Jahres 2018 ggf. weiter gehen könnte mit Neulizenzen.

 

Mallorca Immobilien - Luxuswohnungen werden abgerissen

 

 

Den Behörden Mallorcas ist es ziemlich egal, ob es sich um bereits fertiggestellte Wohnungen oder Häuser handelt oder wie top ihre Lage sein soll. Wenn es sich um illegal errichtete Immobilien handelt, lassen die hiesigen Behörden keinen Zweifel daran aufkommen, wer hier das Sagen hat.

Behörden Mallorcas ziehen ihre Pläne hart durch!

So geschehen mit Apartmentblöcken in der Cala Llamp – Ende letzten Jahres. Exquisite Lagen mit tollem Meerblick und Fernblick. Viele Eigentümer haben bis zu 600.000 Euro für die Wohnungen und Vorzüge bezahlt, die meisten Wohnungen waren auch teuer eingerichtet und bereits jahrelang bezogen worden.

Zwölf Apartments bekamen bereits die Aufforderung zum Verlassen, auch Techniker eines Abrissunternehmens waren bereits zur Besichtigung vor Ort. Das ganze Gebiet wurde bereits 2005 auf nicht urbanisiertem Gelände bebaut und der damalige Bauträger auch inhaftiert, die damalige Baulizenz im Nachhinein entzogen!

Der Abriss wurde dann im Jahre 2013 gerichtlich beschlossen, nun soll es wohl wirklich ans Werk gehen. Noch ist nicht bekannt geworden, ob die Betroffenen eine Entschädigung erhalten werden. Wer im guten Gewissen kauft, hat noch lange kein Anrecht auf Entschädigung – und wer soll sie dann bezahlen!?

Illegale Vorhaben bei Mallorca Immobilien!

Solche Komplexe und illegalen Vorhaben gibt es eine ganze Menge auf Mallorca. Wer sich eine Immobilie zulegt, sollte vor Ort einen sachkundigen Immobilienmakler beauftragen. So lassen sich disaströse Fehlgriffe und Existenzgefährdungen vermeiden.

Zudem haben Makler wie wir auch weit mehr Objekte im Portfolio, als nur die auf der Webseite eingepflegten. Manche Immobilien werden gar nicht “über den Ladentisch“ vermittelt, viele Inhaber möchten auch gar nicht die Lage des Objekts richtig angegeben wissen, aus der Angst heraus, direkt angesprochen zu werden.

Fragen Sie uns gerne an bzgl. Ihrer Vorstellungen und wir versorgen Sie umgehend mit passenden Angeboten an Mallorca Immobilien!

Solche kriminellen Vorgehen wie in der Cala Llamp, findet man vielerorts, so auch in  Dejà vor etwa fünf Jahren. Damals traf es ausschliesslich Deutsche Immobilien Besitzer. Damals war das Geschrei gross und auch das Medienecho immens. Alleine, es hat nichts genutzt. Alle Immobilien wurden damals komplett dem Erdboden gleich gemacht.

Entschädigungszahlungen bei Abriss einer Mallorca Immobilie ohne Baugenehmigung?

Nun wurde dazu, nach Jahren, gerichtlich eine Entschädigungszahlung zugesprochen. Diese Summe beruht aber auf nur geringere genehmigte Baugrössen und nicht auf ggf. deutlich grösser gebaute Immobilien.

Es wird also für wohl alle Beteiligten nur eine geringe Abfindung geben, keinesfalls eine echte Entschädigung – zu allem Ärger. So belief sich die von den Betroffenen angeführte Ersatzforderung angeblich auf ganze 15 Millionen Euro – bisher wurden knapp 400.000 Euro bezahlt und eine weitere Zahlung über etwa 170.000 Euro steht nach unserem Wissen noch im Raum. Das hat mit echter Entschädigung nichts zu tun!

Rigoroses Vorgehen des Umweltschutzverbandes

Der mallorcinische Umweltschutzverband GOB geht rigoros gegen Vergehen vor. Es geht dabei ums Prinzipielle! Die Häuser waren damals von der zuständigen Gemeinde illegal genehmigt worden – 20 Jahre Rechtsstreit resultierten dann im Abriss der Gebäude samt Renaturierung!

Es gibt bereits Gesetzentwürfe diesbezüglich, um Verjährungen solcher Baustraftaten zu verhindern! Der Insel-Rat hat dazu umfangreiche Luftaufnahmen anfertigen lassen, womit man Bauvergehen leicht nachverfolgen kann.

 

 

 

Eigentümer einer Mallorca Immobilie - bevorzugen den Verkauf, statt der Ferienvermietung

Gerade jetzt ist es deutlich zu spüren, dass die Eigentümer von Mallorca Immobilien eher dazu tendieren ihre Objekte zu verkaufen, statt sie für eine Ferienvermietung zu halten.

Der Ferienwohnungsverband Mallorcas kommt zu diesem Ergebnis, in dem es sich klar zeigt, dass Besitzer einer Ferienwohnung derzeit den Verkauf ihrer Urlaubsimmobilie bevorzugen.

Verkauf oder Vermietung einer Mallorca Immobilie?

Als Grund dafür wird darin angesehen, dass die Regierung der Balearen streng gegen unrechtmässige Vermietungen vorgeht und diesbezüglich auch 2017 erschwerende Gesetze erlies.

Dadurch sind Lizenzen zur Vermietung sowie Registrierungsnummern von nun an gefordert. Ein Vergehen zieht sehr sehr hohe Strafzahlungen vor, was die Besitzer deutlich abschreckt!

In Spanien gilt der Wohnbesitz immer noch als hohes und übliches Gut – entgegen zu Deutschland, wo doch sehr wenige über ein Eigenheim verfügen, im Vergleich zu Spanien.
Deshalb liegt hier auch die Anzahl der Suchenden bzgl. einer Langzeitmiete unter dem Durchschnitt Deutschlands. Da eine völlig andere Mietkultur herrscht, befürchten sehr viele Wohnungs– und Hauseigentümer somit Zahlungsausfälle oder Schäden an ihren Immobilien-Objekten.

Ein Verkauf ist zudem deshalb höchst interessant, da eine immer weiter ansteigende Nachfrage nach hochwertigen Mallorca Immobilien besteht.

Neue Gesetzgebung macht die Entscheidung zum Verkauf der Immobilie oft leicht!

Das Gesetz wurde auch deshalb erlassen, da der Mietmarkt sehr sehr angespannt war und viele einheimische Familien keinen passenden Wohnraum mehr finden konnten – zu viele Inhaber von Mallorca Immobilien hatten am florierenden Ferienvermietungsmarkt partizipiert. Ob dies nun eine Wende schafft, sei dahin gestellt, denn die hochpreisigen Wohnungen und Häuser können sich Einheimische sowieso meist gar nicht leisten!

Eine Einschränkung kann es diesbezüglich aber auch noch bei dem erlassenen Gesetz geben. Es wird darüber beraten, ob es dafür ausgewiesene Gebiete geben soll oder eine inselweite Lösung angestrebt wird.
Für den Bereich Palma Stadt und Ibiza Stadt jedoch scheint es sehr strikte Handhabungen zu geben. Bis zur Festlegung rät selbst der Verband zur Stilllegung des Gewerbes, so keine offizielle Lizenz vorhanden!

Wir stehen Ihnen für Rücksprachen und Hilfestellungen zu Immobilien parat!

Wir sind für Sie vor Ort immer am Puls der Zeit und informiert über die aktuellen Gesetze und Trends. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich informieren – sehr viele Immobilien auf Mallorca schaffen es erst gar nicht auf unsere Webseite – schon sind sie vermittelt. Deshalb nutzen Sie den Telefon Direktkontakt (einfach drauf klicken) per Mobil +49 152 55306663 zu uns und wir legen Ihnen bei Eintreffen eines passenden Objekts sofort diese Gelegenheit vor!

 

 

 

 

 

Ferienvermietungen Ihrer Mallorca Immobilie - was ist erlaubt, was nicht mehr!

Die Gesetzgebung bzgl. Ferienvermietung einer Wohnung, diverser Zimmer oder gar eines ganzen Hauses auf Mallorca, wird immer konkreter bzw. eingeschränkter gehandhabt.

Bisher reichte es wohl weitestgehend, wenn man einen Antrag vollständig ausgefüllt und belegt bei der Behörde eingereicht hatte. Die touristischen Dienstleistungen wie Reinigung, Handtuchwechsel etc. fielen damit unter das Mehrwertsteuergesetz der Balearen – regionale Vorschriften.

Viele neue Regelungen und Gesetze bzgl. Ferienvermietungen auf Mallorca!

Bis August 2018 sollen nun keine weiteren Lizenzen mehr angenommen werden. Zudem dürfen diese neuen Immobilien auch nur unter Saisonvermietung vermietet werden, ohne eine Bewerbung über touristische Kanäle (nationale Vorschriften, Gesetz der städtischen Mietverträge-LAU).
Jede Mallorca Immobilie kann somit legal für Tage oder Wochen vermietet werden. Jedoch muss jeder Fall separat geprüft werden, welches Gesetz nun speziell dafür zuständige Regelungen liefert (Tourismusgesetz der Balearen oder LAU).
Jeder Eigentümer hat das Recht, sein Eigentum zu verpachten, da das Eigentumsrecht in seiner Ausübung nicht beschränkt werden kann.

Die Neustrukturierung der Regelungen für Ferienvermietungen auf Mallorca waren unbedingt erforderlich!

In den letzten Jahren zeichnete sich eine erforderliche Neustrukturierung dieser Anträge ab, denn es gab viele Fälle von Betrug und Missbrauch.
Dabei sollen keine Verbote die Regel sein, sondern Regulierungen – jedoch um einen sauberen Start mit einem neuen Zonen-Plan zu gewährleisten, gilt aktuell erst einmal ein absoluter Stop!

Beobachtet werden dabei auch die Massnahmen anderer Länder, denn dieses Problem scheint ein globales zu sein. Nun gilt es zu lernen und sich gut auf lange Frist aufzustellen, ohne zu viel der Regulierung in den Markt zu bringen, aber auch Auswüchse der vergangenen Jahre nicht wieder aufkommen zu lassen.

Es gibt einige autonome Gebiete, die ihre Rechtsprechung bzgl. der Ferienvermietung separat regeln und auch die bestehenden Einschränkungen und Pläne bereits anfechten. Man sollte sich also bzgl. Immobilienrecht und Stadtplanung auskennen – da kann sich immer etwas kurzfristig geändert haben!

Rechtssicherheit bei Mallorcas Ferienvermietungen schaffen Vertrauen!

Viel wurde unternommen, um Rechtssicherheit bei Immobilienveräusserungen und bestehende Lizenzen bzgl. Ferienvermietungen klar und eindeutig zu regeln.

Die Regelung der Ferienvermietung und auch der Baueinschränkungen in vielen Zonen sind ein Garant dafür, dass der Wert der Immobilien sowie der Insel als Gesamtes auf lange Zeit hin bestehen bleibt. Schliesslich sollen die Schönheit der Insel samt kulturellen Erben erhalten bleiben und keinerlei Raubbau stattfinden.

Wer zukünftig nach Mallorca möchte und Immobilienbesitz anstrebt, wird mehr und mehr in die Tasche greifen müssen bzw. sich gewisser Richtlinien unterwerfen müssen. Mallorca gehört zu einem der wichtigsten Immobilien-Märkte Europas und gerade die Nachhaltigkeit steht deshalb im Vordergrund.

Stark regulierte Angebote im Immobilienmarkt werden also für weiter steigende Preise und weniger freie Angebote im Bereich Immobilienkauf als auch bei -vermietung führen müssen!

Mallorca stellt sich gerade mit neuen Projekten im Bereich Tourismus, Wohnen, Umwelt und Vermieten für die nächsten Jahrzehnte neu auf! Kunden werden immer anspruchsvoller, cosmopolitaner und professioneller im Bezug auf Immobilienhandel und Vermietungen, was z. Bsp. Steuern anbelangt.

 

 

 

Wenn plötzlich die eigene Wohnimmobilie auf Mallorca besetzt ist!

Das kann in einem Albtraum enden, wenn man seine Immobilie zu lange ungenutzt lässt. Das spricht sich ggf. schnell rum und bei herrschendem Wohnraummangel finden sich ggf. auch mal andere, die gerne darin Unterkunft finden.

Ein deutsche Besitzer einer Ferienimmobilie staunte nicht schlecht, als er auf die Insel kam um einen Urlaub zu verleben und dabei ausgesperrt von seiner eigenen Wohnung merkte, dass diese neue “Besitzer” gefunden hatte.

So geschehen mit einer Ferienwohnung an der Platja de Palma auf Mallorca.

Die gerufene Polizei konnte nichts ausrichten und ist selbst zum Abwarten und Zuschauen gezwungen.

Der Eigentümer wollte ein paar sonnige Tage auf Mallorca und in seinem eigenen Feriendomizil entspannen. Er hatte bereits vor 20 Jahren diese Immobilie ersteigert und immer wieder hierher zur Erholung zurück gefunden.
Dort sah er, dass sich Hunde auf seinem Gelände befanden, die ihm sogar den Zugang verwehrten. Die Immobilie – seine Immobilie – war zwischenzeitlich bewohnt worden, samt Austausch der Schlösser. Sogar Telefon und Kabelfernsehen wurden gerade durch einen Handwerker gelegt, wie er mitteilte!

Die Hausbesetzer veräusserten sogar seinen Fernseher und die Familie mit drei minderjährigen Kindern, machen keinen Hehl daraus, das Gebäude besetzt halten zu wollen.

Keine schnelle Handhabe bei Hausbesetzung einer Mallorca Immobilie

Der Eigentümer ist aktuell völlig hilflos, denn die Zuhilfenahme gerufenen Beamten haben keinerlei Befugnis das Gebäude zu betreten. Sie sprachen zwar mit den Hausbesetzern, aber ausser Zusprache sind ihnen selbst die Hände gebunden.

Jetzt setzt der Eigentümer der Ferienimmobilie auf einen Richterlichen Beschluss, denn nur dieser alleine kann durchgesetzt werden. Solche Sachen- und Rechtslagen gibt es wohl in ganz Spanien zuhauf! Oft vergehen diesbezgl. Monate oder auch Jahre!

Das hat nichts mit einem Fall von Mietnomadentum zu tun. Hier handelt es sich schlichtweg um Einbruch und unrechtmässigen Zutritt, Hausbesetzung.
Es geht ja nicht nur um die Rechtslage, sondern auch um den vorhandenen Hausstand, Kleidung oder Dokumente, die nun fehlen, nicht greifbar sind. Vielleicht werden damit weiter Schindluder getrieben oder Straftaten vollzogen. Und alles, weil das Haus oder die Wohnung einfach nicht genügend beaufsichtigt und bewohnt war.

Glücklicherweise konnte der Eigentümer mit Dokumenten aus Deutschland auch belegen, dass er rechtslässiger Eigentümer ist. Ansonsten wäre die Angelegenheit noch zeitintensiver, als sie jetzt vielleicht schon wird.

Solche Vorfälle ziehen oft in den ganzen Vierteln auch Straftaten nach sich. Nachbarn fühlen sich nicht mehr wohl, man kontrolliert sich gegenseitig und wirft regelmässig ein Auge auf die Personen, die einen begegnen, wird misstrauisch ggü. jemandem. Schade um ansonsten meist sehr gut funktionierende Nachbarschaften und Zusammenleben von Deutschen und Spaniern.

Viele fühlen sich dann nicht mehr sicher, weil die spanische Justiz trotz offensichtlichem Unrecht einfach zu langsam agiert. Lediglich eine Änderung der Gesetzgebung wäre hierbei hilfreich!

 

 


 

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